Mülhofener Feuerwehrparkfest
überzeugte auf ganzer Linie!
Der Park erstrahlte zu neuer Blüte.
Lange war es still um den Mülhofener Feuerwehrpark. Manch einer wusste gar nicht, wo er denn zu finden ist, andere schwelgten noch in alten Zeiten. Doch dem haben sich die Mülhofener Vereine angenommen. Die Karnevalsgesellschaft „Ganz denewer“, der Löschzug wie auch der Möhnenverein haben gemeinsame Sache gemacht und den Feuerwehrpark wieder aus dem Dornröschenschlaf befreit mit der Neuauflage des Feuerwehrparkfests. Satte 19 Jahre ist das letzte Parkfest her. Tatkräftig haben die Fa. Wirges und der Servicebetrieb der Stadt Bendorf gewirkt, sodass die riesige Grünfläche unterhalb der Hüttenstraße begeh- und befahrbar wurde. Für die richtige Dekoration sorgten die Mülhofener Wagenbauer. Und Petrus persönlich sorgte für einwandfreies Wetter. Es war also an Pfingstsamstag alles gerichtet für die Wiederauflage des Parkfests. Und die Gäste strömten in Scharen in den Park. Die Kinder konnten fröhlich toben, spielen oder sich schminken lassen. Für die Erwachsenen gab es alles, was das Herz begehrt, von Kaffee und Kuchen, über Steak, Gemüsepfanne und Cola oder gezapftes Bier, bis zu Aperol. Der so schön hergerichtete Feuerwehrpark konnte die Gäste überzeugen, sodass bis spät in die Nacht hinein gefeiert wurde. Die Veranstalter haben gute Arbeit geleistet, sodass im nächsten Jahr eine Wiederholung angestrebt wird.
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Bilder des Müllowener Umzugs 2026
gibt’s hier:
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Wagentaufe brachte das erhofft trockene Wetter.
Wagenbau-Koordinator Andreas Schneider feierte Premiere

Über viele Wochen und Monate wurde wieder fleißig gewerkelt. Ideen, Schweiß und Tatkraft stecken darin und dass neben Beruf, Familie und weiteren Verpflichtungen. Am Karnevalsfreitag wurde es dann ernst. Denn wie alljährlich steht zu diesem Termin die Abnahme der Wagen und die sog. „Wagentaufe“ in der Mülhofener Johann-Lehnert-Wagenbauhalle auf dem Programm. KG-Vorsitzender Dominik Pretz eröffnete den Abend und dankte den emsigen Wagenbauern für ihre Leistung. Sodann machte er flott den Weg frei für ein Debüt. Denn mit Andreas Schneider verfügt die KG wieder über einen festen Koordinator für den Wagenbau. Über viele Jahrzehnte hatte Rolf Skozilas diese Funktion inne. Andi Schneider übernahm dieses Jahr erstmals pflichtbewusst die nicht ganz ernstgemeinte Einsegnung der Motivwagen. Der Märchenwald-, die Burg am Fuße des Weinbergs-, der Pipi Langstrumpf-, der Engerser Dreigestirns- wie auch der Wagen von der Lok Emma – alle fanden ihre feierliche Taufe. Auch die Handwagen „Lorax“ und „Konfetti“ wurden bedacht. Ferner wurde nochmals der Grundschulwagen herausgestellt, den es dieses Jahr in die Savanne zog – ein tolles Projekt, bei dem die Bodelschwingh Grundschule und die KG zusammenarbeiten. Im Rahmen der „Wagentaufe“ stießen die Wagenbauer feierlich auf alle Wagen an. So konnte für den Karnevalssonntag quasi nichts mehr schiefgehen und tatsächlich war es zwar kalt, aber trocken. So kamen die Motivwagen gut zur Geltung. Bereits in Kürze geht’s dann wieder von vorne los, denn nach der Fassenacht ist bekanntlich vor der Fassenacht. Müllowe Helau!
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Große Müllowener Kappensitzung bestach mit handgemachtem Karneval!
Wortgewaltig, tänzerisch anspruchsvoll und zwischendurch einfach nur Klamauk.

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Die Mischung passte am Wochenende hervorragend bei der großen Kappensitzung der KG Mülhofen. Vor der malerischen Johann-Schneider-Platz-Kulisse wurde über fünfeinhalb Stunden feinste rheinische Fassenacht abgeliefert. Kaum war der Saal bis auf den letzten Platz besetzt, startete bereits „No Gravity“ tänzerisch in den Abend. Mit „Beats of the wild“ wurde die Bühne erstmals zum Beben gebracht. Wie im Märchen wurde der Elferrat sukzessive eingebunden. Anders jedoch als im Märchen von Schneewittchen, konnte die böse (Sääner) Stiefmutter verschreckt werden. Björn Kuppler übernahm die Moderation und gab die Bühne für die Kindergarde der Möhnen frei. Der Auftritt wurde ebenso gefeiert wie auch die launige Darbietung von Cindy (Annika Müller). Gegendert wurde da nicht, sehr wohl gab sie genügend lustige Anekdoten zum Besten. Sodann übernahmen Kevin Schneider und Emma Bohm mit ihrem Paartanz die Bühne. Die vielen Auszeichnungen kommen nicht von ungefähr, der Saal tobte. Wenn jemand gekonnt den Finger in die Wunde legen kann, dann Rolf Trennheuser mit dem Protokoll. Auch in politisch herausfordernden Zeiten bekamen alle ihr Fett ab. Mit besonderem Stolz kündigte er zudem die Rückkehr des Feuerwehrparkfestes am 23. Mai an. Es folgte der Gardetanz. Die Beine flogen nur so über die Bühne. Als Dominik Knoll in die Bütt stieg war klar, er hat nur mit „Bekloppten“ zu tun. Und das Publikum würdigte seine Premiere in der Bütt mit tosendem Applaus. Die Wagen- und Bühnenbauer wurde so dann mit dem Sessionsorden bedacht, ferner wurden Rolf Trennheuser und Rolf Kuppler durch den RKK ausgezeichnet. „Kubas Eleven“ entführten die Narren in die düstere Nacht. Die Weitersburger Tanzgruppe überzeugte mit ihrem Showtanz. Wer kann denn besser vom Dorfgeschehen erzählen, als der „Penner vom Johann-Schneider-Platz“? Dominik Pretz berichtete so einiges aus der Nachbarschaft. Optisch deutlich ansehnlicher war sodann der Tanz vom KG-Solomariechen Jasmin Kantz. Als „Mutter und Enkelin“ gaben Nicole und Rhea-Maria Fischer dem Saal nochmal allen Grund zum Lachen und Johlen, ehe es in die Pause ging. Dominik Pretz läutete die zweite Halbzeit ein und machte die Bühne frei für den Showtanz „Nie mie su jung wie hück Naach“ der Möhnengarde. Um die Zugabe und eine Rakete kam die Gruppe nicht herum. Dass Rentner nicht unbedingt ein leichtes Leben führen, bewiesen Rudi Pretz, Gerd Egeri, Andreas Fischer, Willi Scheidweiler und Michael Schneider. Die „Rentnergang“ offenbarte zudem ihr musikalisches wie auch tänzerisches Können. Völlig losgelöst von der Erde war der Tanz der Müllowener Sternschnuppen. Die Astronauten leisteten ganze Arbeit. Die gute Laune überkam Björn Kuppler erst sehr spät; bei der „Miesepetersitzung“ ließ er nur wenig gute Haare an Janik Bernardi, Bella Stamm, Laura Markgraf, Jill Jung, Sarah Czarnecki, Ramona Weigel und Marina Reichert. Für diesen Klamauk war ihnen der Applaus trotzdem sicher. Agil und kämpferisch eroberten die Fanta 10 als „Nordic Warriors“ tänzerisch den Saal. Zugabe und Rakete mussten dann auch einfach sein. Den Schlusspunkt setzten die „SchängelGugge“. Abschließend wurde an allen gedankt und galant zur Aftershow übergeleitet. Müllowe Helau!
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Alljährliche Haussammlung lief erfolgreich!
In karnevalistischer Mission unterwegs.

Wer feiern will, muss fleißig sein und viel vorbereiten. Zum Stückwerk zählt dabei auch, Türklinken zu putzen. So am Wochenende geschehen: Aktive der Karnevalsgesellschaft „Ganz denewer“ Mülhofen 1950 e. V. trafen sich am Samstagmittag an der heimischen Wagenbauhalle. In geballter Stärke wurde zur Haussammlung gerufen und in den Mülhofener Haushalten Spenden eingesammelt. Denn mit einem Karnevalszug sind immense Kosten verbunden, die nur mit der alljährlichen Sammlung gestemmt werden können. Fleißig wurde trotz frostiger Temperaturen für das schöne rheinische Brauchtum gesammelt. Vielen Dank an alle Sammler wie auch an die zahlreichen Spender. Nicht vergessen: Am 15.02.2026 ist Karnevalssonntag, d.h. ab 15:11 Uhr schlängelt sich der Umzug durch die Mülhofener Straßen. Achja und wer gerne noch nachträglich spenden und seinen Beitrag leisten möchte, kann das auch gerne noch tun, einfach eines der Vorstandsmitglieder ansprechen. Müllowe Helau!
KG „Ganz denewer“ Mülhofen 1950 e.V. – Ganz denewer in die neue Session!
Viele Neuerungen in der Müllowener Fassenacht.

Im Kreise der Vereinsmitglieder startete die Mülhofener Karnevalsgesellschaft am vergangenen Freitag in die neue Session. Das Mülhofener Pfarrheim war närrisch hergerichtet und auch ein kleines, kurzweiliges Rahmenprogramm konnte zusammengestellt werden. Dominik Pretz, 1. Vorsitzender der KG eröffnete den Abend und stellte fest, dass es einige Neuerungen zu berichten gab. Der Elferrat hat sich um zwei weitere Personen verstärkt, ist neu eingekleidet und auch der Halsorden ist neu. Ferner wurde der Sessionsorden für die nun eingeläutete Session vorgestellt. Der Johann-Schneider-Platz wurde hier in den Fokus genommen, als beliebter Treffpunkt der Mülhofener. Insbesondere zum Weihnachtsmarkt und zum Sommerfest (MüSoFe) ist der Platz regelmäßig zum Bersten mit Nachbarn und Freunden gefüllt. Sodann wurde die Bühne freigegeben für Fred Pretz. Er wollte sich eigentlich nur auf die Sessionseröffnung vorbereiten, doch seine Alexa (Emma Pretz) quatschte immer dazwischen. Dem Publikum gefiel es. Schlussendlich versöhnten sich die zwei als „echte Fründe“. Nach einer kleinen Pause wanderte Familie Schiffer aus Weitersburg in den Saal. Auf ihrem Jakobsweg hatten Sonja, Marlene und Emil genügend Stories parat, die für Lacher und Applaus sorgten. Als nächstes debütierte Dominik Knoll in der Bütt. Mit seinem Vortrag „Alles Bekloppte“ traf er genau den Nagel auf den Kopf und verdiente sich eine Rakete. Mit reichlich Müllowe Helau wurde im Anschluss bis in die Nacht hinein geklönt, geschwad und einfach Spaß verbreitet. Ein gelungener Auftakt in die neue Session, der Lust macht auf die nächsten Veranstaltungen.
























